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ROUNDUP: Keine Verbraucher-Entlastung bei Stromsteuer - Breite Kritik

25/6/2025

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BERLIN (dpa-AFX) - Die Stromsteuer für alle senken - das haben CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag versprochen.

Doch aus diesen Entlastungen auch für private Haushalte wird erst einmal nichts. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundeskabinetts - unter Verweis auf Haushaltszwänge.

Es hagelt Kritik, die Stromsteuer nicht für alle zu senken - und es gibt Unmut auch in der Koalition.

Nicht die Rede war aber davon, dass die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß gesenkt wird. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte beim Tag der Industrie in Berlin, hier treffe sozusagen  Koalitionsvertrag auf finanzielle Möglichkeit und Wirklichkeit.


Die Regierung habe das gemacht, wo es den größten Druck gebe - nämlich den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.
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Hausrat

4/4/2025

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Streitsicherer Stadtgarten.

Wer einen größeren Garten in der Stadt hat, steht regelmäßiger vor logistischen Herausforderungen.
Mindestens zweimal im Jahr fällt wesentlich mehr Gartenabfall an, als in den kleinen Komposter oder in die Biotonne passt.
Wer seinen Garten streitsicher machen will, sollte deshalb weniger wuchernde Pflanzen anschaffen. Statt normaler Kirschlorbeer die portugiesische Variante, bei Thuja nicht Brabant, sondern Smaragd oder gleich eine Ligusterhecke.
Und Obstbäume nie größer als drei Meter wachsen lassen. Dann können die Mülltonnen auch mal ein paar Wochen stehen bleiben.

Von Michael Pabricius
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Bau- und Immobilienpreisindex

12/2/2025

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+ 3,1 % Baupreisindex für Wohngebäude
- 0,7 % Häuser­­­preisindex
217,73 € Kaufwerte für Bauland (Baureifes Land


In Deutschland sind die Baupreise und Immobilienpreise zwischen 2010 und 2022 stark gestiegen. Diese Preisentwicklung hängt von vielen demografischen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Zum Beispiel führen eine wachsende Bevölkerung, ein knappes Angebot an Immobilien und niedrige Zinsen zu steigenden Preisen. Die Entwicklung der Bau- und Immobilienpreise beobachten wir mit verschiedenen Indizes.
Der Baupreisindex für Wohngebäude weist die Entwicklung der Preise für individuell geplante Ein-und Mehrfamilienhäuser nach. Hierbei wird jedoch nur das Bauwerk einbezogen. Der Index zeigt, dass sich die Preise für Wohngebäude im Zeitraum 2010 bis 2022 um 64% erhöht haben. Die Inflationsrate stieg im gleichen Zeitraum nur um 25%.
Der Häuserpreisindex misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller typischen Markttransaktionen für Wohnimmobilien (Eigentumswohnungen sowie Ein-/Zweifamilienhäuser), die als »Gesamtpaket« aus Grundstück und Gebäude verkauft werden. Dazu zählen sowohl neu erstellte als auch bestehende Wohnimmobilien. Da sich die Entwicklung der Immobilienpreise je nach Region stark unterscheidet, weisen wir den Häuserpreisindex zusätzlich getrennt nach fünf Regionstypen aus: von sehr ländlichen Gebieten bis zu Metropolen. Bundesweit haben sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen zwischen 2010 und 2022 um rund 94% verteuert.
Die Preisindizes für selbst genutztes Wohneigentum messen die durchschnittliche Preisentwicklung für neue, selbst genutzte Wohnimmobilien (Wohngebäude und Wohnungen) sowie die Ausgaben, die mit dem Erwerb oder Besitz von Wohnimmobilien entstehen. Der Erwerb von Immobilien umfasst den Kauf und die Erwerbsnebenkosten (Makler, Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragung und Notar). Der Besitz von Wohneigentum beinhaltet Kosten für Instandhaltungen, Versicherungen und Hausverwaltung. Der Preisindex für selbst genutztes Wohneigentum ist im Zeitraum 2010 bis 2022 um 68% gestiegen.

Quelle: Statistisches Landesamt
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Pressemitteilung Nr. 489 vom 20. Dezember 2024

12/2/2025

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Preise für Wohnimmobilien, 3. Quartal 2024
-0,7 % zum Vorjahresquartal
+0,3 % zum Vorquartal

WIESBADEN – Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2024 gegenüber dem 3. Quartal 2023 um durchschnittlich 0,7 % gesunken. Im 2. Quartal 2024 lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal noch bei 2,5 %. Gegenüber dem Vorquartal sind die Preise für Wohnimmobilien um 0,3 % gestiegen und damit weniger stark als im 2. Quartal 2024 (+1,5 %). 

Quelle: Statistisches Landesamt


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Pressemitteilung Nr. 297 vom 28. Juli 2023

28/7/2024

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WIESBADEN – Zum Jahresende 2022 gab es in Deutschland rund 43,4 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,7 % oder 282 800 Wohnungen mehr als Ende 2021. Diese Veränderung ergibt sich aus 295 300 im Jahr 2022 neu gebauten Wohnungen abzüglich 12 500 Wohnungen, die beispielsweise durch den Abriss von Gebäuden oder die Umwidmung von Wohn- zu Gewerbeflächen aus dem Wohnungsbestand fielen. Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, jährlich 400 000 neue Wohnungen zu schaffen. Im Vergleich zum Jahresende 2012 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 6,3 % oder 2,6 Millionen Wohnungen, die Wohnfläche vergrößerte sich um 7,4 % auf 4,0 Milliarden Quadratmeter. Damit wuchsen der Wohnungsbestand und die Wohnfläche in den vergangenen zehn Jahren stärker als die Bevölkerung in Deutschland, die in diesem Zeitraum um 4,8 % beziehungsweise 3,8 Millionen auf 84,4 Millionen Menschen zunahm.

Deutschlandweit 22,0 Millionen Wohnungen in 3,3 Millionen Mehrfamilienhäusern

 Statistisches Bundesamt (Destatis) | 2023

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Energiewirtschaft: Absenkung der EEG-Umlage muss Abschaffung folgen

15/10/2021

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BERLIN (Dow Jones)--Nach der Absenkung der EEG-Umlage durch Übertragungsnetzbetreiber hat die Energiewirtschaft von der kommenden Bundesregierung eine völlige Abschaffung der Ökostrom-Umlage gefordert. Um die Energiekosten langfristig zu senken, brauche Deutschland zudem einen schnellen und konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien, forderte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).


"Die gesunkene EEG-Umlage ist eine gute Nachricht. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund der stark steigenden Beschaffungskosten für Strom an den Großhandelsmärkten", erklärte Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. "Die gesunkene EEG-Umlage darf jedoch nicht davon ablenken, dass die neue Bundesregierung als eine ihrer ersten Amtshandlungen die komplette Abschaffung der EEG-Umlage in der kommenden Legislaturperiode beschließen sollte. Das würde Stromkundinnen und Stromkunden und nicht zuletzt den Mittelstand dauerhaft entlasten."


Zuvor hatten die Übertragungsnetzbetreiber angekündigt, die EEG-Umlage ab Januar von aktuell 6,5 auf dann 3,723 Cent je Kilowattstunde zu senken.
Der BDEW erklärte, dass der sinkenden EEG-Umlage insbesondere die stark steigenden Kosten für die Beschaffung von Strom an den Großhandelsmärkten gegenüberstünden. Seit Jahresbeginn hätten sich die Preise bei der langfristigen Beschaffung nahezu verdoppelt und bei der kurzfristigen Beschaffung sogar fast verdreifacht. Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffungsstrategien der fast 1.400 Stromlieferanten in Deutschland ließen sich jedoch keine allgemeinen Aussagen über die Entwicklung der Strompreise treffen.


Kontakt zur Autorin: [email protected]

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Wohnungsbestand von 5,334 Millionen Wohnungen im Land Ende 2019

6/4/2021

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Wohnungsbestand von 5,334 Millionen Wohnungen im Land Ende 2019
Durchschnittliche Wohnfläche je Wohnung beträgt gut 96 Quadratmeter. Zum 31. 12. 2019 gab es in Baden-Württemberg 5,334 Millionen (Mill.) Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden einschließlich der Wohnungen in Wohnheimen. Wie die jährliche Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestandes des Statistischen Landesamtes ergab, waren dies rund 0,7 % mehr Wohnungen als Ende 2018. Die Bestandsrechnung ergab einen Zugang von 34 881 Neubauwohnungen und einen Totalabgang von 3 597 Wohnungen.

Statistisches Landesamr- MK

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Bei den neuen Wohnhäusern unter dem Landesschnitt

22/9/2020

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In Baden-Württemberg sind zuletzt 40,60 % der insgesamt in 14 241 in Wohnhäusern gebauten Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern entstanden. Der Kreis Ludwigsburg kann da nicht mithalten, hier kommen die Häuslebauer auf einen Anteil von 36,40 %. Damit ist der Anteil niedriger als der Landesdurchschnitt. In der Bundesliga der häuslebauerfreundlichen Stadt- und Landkreise reicht der hiesige Anteil zu Platz 302 unter 401 ausgewerteten Gebieten.
Bevölkerungsentwicklung und Nachfrage nach Wohnraum gehören zusammen. Aktuell stehen für eine Betrachtung die Werte vom 31.12.2018 zur Verfügung. Danach gilt für den Kreis Ludwigsburg: Die Bevölkerung wächst, 1354 neue Mitbürger notierte das Statistische Landesamt zum Jahreswechsel 2018/2019 im Kreis Ludwigsburg. Gleichzeitig wurden insgesamt 1462 neue Wohnungen im Kreis Ludwigsburg bezugsfertig. Der Kreis Ludwigsburg gehört dabei zu den Bereichen in Deutschland, die bei neuen Wohnungen weniger bezugsfertig als ein Jahr zuvor.
Quelle: statistisches Landesamt
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Preise von Bauland in Deutschland 2019 auf Rekordhoch

16/9/2020

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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Preise von Bauland in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) im vergangenen Jahr auf ein Rekordhoch gestiegen. Laut Destatis lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro gewesen. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen.

Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 Euro beziehungsweise 1.157,91 Euro. Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte demnach in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Laut Destatis steigen die durchschnittlichen Kaufwerte mit der Gemeindegröße. In Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnerinnen und Einwohnern wurden im Schnitt 66,04 Euro pro Quadratmeter bezahlt. In den 14 größten Städten mit mindestens 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern war es das 17-Fache: 1.128,33 Euro.

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Maklerkosten werden aufgeteilt

5/8/2020

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Das Gesetz sieht vor, dass die Kosten künftig zu mindestens 50 Prozent vom Immobilienverkäufer getragen werden müssen, wenn dieser den Makler beauftragt hat. Mit dieser neuen Regelung schafft der Gesetzgeber eine bundeseinheitliche Regelung, denn bis jetzt hatten viele Bundesländer hierfür eigene Vorgaben, die es zu beachten galt.

Die neue Regelung, die spätestens Anfang 2021 in Kraft treten soll, besagt außerdem, dass der Käufer die übrigen 50 Prozent erst begleichen muss, wenn der Verkäufer seinen Anteil nachweislich beglichen hat. Die bisherige Regelung war, dass Käufer generell die Maklerprovision bezahlen mussten, auch wenn der Makler vom Verkäufer beauftragt wurde. Dieser Praxis will die Bundesregierung nun mit einem Gesetz einen Riegel vorschieben.

Laut Berechnungen von Interhyp würden sich Käufer in Berlin rund 3,5 Prozent des Kaufpreises sparen. „Bei einem durchschnittlichen Kaufpreis von rund 400.000 Euro in Berlin machen 3,5 Prozent weniger über 14.000 Euro mehr in der Kasse der Immobilienkäufer aus“, wie Mirjam Mohr, Vorständin des Privatkundengeschäfts der Interhyp, vorrechnet.

Allerdings gelten diese Änderungen lediglich für Verbraucher. Wer hingegen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit eine Immobilie erwerben will, kann die Maklerkosten weiterhin anders vereinbaren.

Quelle: von Redaktion Anlegen in Immobilien

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Bei welchen Mängeln darf der Mieter die Miete kürzen

17/7/2020

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Eine Heizung, die nicht funktioniert, bellende Hunde, die die Nachtruhe stören, oder Kinderlärm vom Spielplatz nebenan – das kann nerven. Doch ab wann darf man wegen solcher Beeinträchtigungen als Mieter die Miete mindern?


Wenn der Mieter die Wohnung nicht normal nutzen kann, kann er die Miete kürzenUm die Miete zu mindern, muss ein Mangel auftreten, der die Wohnqualität und die Gebrauchstauglichkeit des Mietobjekts beeinträchtigt. So steht es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Während der Zeit, in der die Gebrauchstauglichkeit eingeschränkt ist, muss der Mieter keine oder eine nach unten angepasste Miete zahlen – die Mietminderung tritt dann in Kraft. Sie gilt nicht mehr, wenn der Mangel behoben ist, und der Mieter sein Haus oder seine Wohnung wieder normal nutzen kann. Doch bei welchen Mängeln greift diese Definition genau?

Lärmbelästigung, Feuchtigkeit und Schimmel, kein Strom, Heizung oder WarmwasserEine Mietminderung kann bei fast jedem Problem, das in der Wohnung auftritt, aber nicht selbstverschuldet ist, durchgesetzt werden. Hat der Mieter aber selber zu verantworten, dass dieses Problem auftritt, oder wusste schon vor dem Einzug davon, dann kann er die Miete nicht kürzen. Ein Grund für eine Mietminderung kann beispielsweise Lärmbelästigung sein. Die Website „mietrecht.com“ listet hier beispielsweise bellende Hunde, lautstark streitende oder Musik hörende Nachbarn, Baulärm oder schlechte Schallisolierung auf. Als Mieter sollte man aber beachten, dass ein einmaliges Ereignis noch nicht reicht, um die Miete zu mindern.

Auch Feuchtigkeit ist ein Grund, wegen dem Mieter die Miete mindern können. Vor allem dann, wenn sich Schimmel bildet und die Gesundheit gefährdet. Auch ein feuchter Keller oder undichte Dächer und Fenster stellen einen Grund für eine Mietminderung dar. Fällt der Strom, das Warmwasser oder die Heizung aus, ist das ebenfalls ein Grund, dass Mieter die Miete kürzen dürfen.


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Urteil: Nebenkostenabrechnung darf einfach sein

19/3/2020

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Vermieter müssen keine besonders ausführlichen Nebenkostenabrechnungen erstellen. Das entschied der Bundesgerichtshof. Damit eine Nebenkostenabrechnung formell wirksam ist, muss sie eine Zusammenstellung der Gesamtkosten, den zugrundegelegten Verteilerschlüssel, die Berechnung des Anteils des Mieters und den Abzug der geleisteten Vorauszahlungen enthalten, so die Richter. Der Deutsche Mieterbund kritisierte, dass es so schwerer werde, Abrechnungen zu überprüfen.

Quelle: LKZ 18.3.2020
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Baukreditvermittler Interhyp sieht Beruhigung bei Immobilienpreisen

14/2/2020

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MÜNCHEN (dpa-AFX) Der Baukreditvermittler Interhyp sieht eine Beruhigung der Preisentwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt. Bereits im zweiten Halbjahr 2019 sei das Wachstum abgeflacht und auch 2020 erwarte man eine Stabilisierung, sagte Interhyp-Chef Jörg Utecht am Freitag in München. "Irgendwann sind Preisniveaus erreicht, bei denen die Menschen Vorsicht walten lassen", sagte er. In einzelnen Städten könne die Entwicklung aber durchaus abweichen.

Die Interhyp vermittelt Immobilienkredite von Banken und Versicherungen an Privatpersonen. Im vergangenen Jahr ging es dabei um ein Volumen von 24,5 Milliarden Euro - nach Unternehmensangaben ein Marktanteil von 9 Prozent an der privaten Immobilienfinanzierungen in Deutschland.


Dabei stellte das Unternehmen bei den über es vermittelten Immobilienkäufen einen Anstieg des durchschnittlichen Kaufpreises inklusive Nebenkosten um rund vier Prozent auf 403 000 Euro in 2019 fest. Da das eingebrachte Eigenkapital seit Jahren im Schnitt um 100 000 Euro liegt, stieg auch die Darlehenssumme im Mittel an. Das Wachstum fiel hier mit rund 8 Prozent auf 294 000 Euro noch etwas stärker aus.
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Immobilien verteuern sich weiter rasant

30/12/2019

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WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Preise für Häuser und Wohnungen in Deutschland steigen weiter kräftig. Im dritten Quartal verteuerten sich Immobilien durchschnittlich um 4,9 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

Vor allem in den größten sieben deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf schossen die Preise nach oben: Dort mussten Käufer für Wohnungen 9 Prozent mehr bezahlen als im dritten Quartal 2018. Ein- und Zweifamilienhäuser kosteten 7,5 Prozent mehr. In den übrigen deutschen Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern verteuerten sich Wohnungen um 5,8 Prozent und Häuser um 7,8 Prozent. In städtischen Kreisen außerhalb von kreisfreien Großstädten kletterten die Preise für Wohnungen und Häuser um rund 5 Prozent, so die Wiesbadener Statistiker.

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Ende des Immobilienbooms? Ausländische Investoren drehen ab

17/12/2019

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Auf dem deutschen Immobilienmarkt schien es seit dem Ende der Finanzkrise nur einen Weg zu geben: Nach oben. Die enormen Preissteigerungen verleiteten viele dazu, schon lange von einer Blase auf dem Immobilienmarkt zu sprechen.

Investoren sahen, wie ihre Immobilien immer mehr und mehr an Wert gewannen, Mieter verzweifelten wegen der hohen Mietpreise und zu wenig Wohnraumangeboten. Doch so langsam könnte ein vorläufiges Ende des Immobilienbooms in Sicht sein.

Davon geht Günther Vornholz, Professor für Immobilienökonomie in Bochum, aus. Die Investmentaktivitäten könnten sich in Zukunft abschwächen, Deutschland als Investitionsstandort immer unattraktiver werden. Der Grund hierfür liegt in einer simplen Rechnung: Dem Renditevorsprung.
Ausländische Investoren investieren vor allem dann gerne an einem Standort, wenn im Zielland die Renditeerwartungen höher sind als in ihrem eigenen Land. Allerdings sei das Transaktionsvolumen ausländischer Investoren neben der Renditeorientierung relativ volatil. Da, wo es viel zu holen gibt, wird das Geld investiert. Sinken die Renditeerwartungen, werden Investments wieder abgestoßen.

Quelle: von Redaktion Anlegen in Immobilien

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Wirtschaftsverbände demonstrieren in Berlin gegen Mietendeckel

9/12/2019

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BERLIN (dpa-AFX) - Mit Hunderten Teilnehmern und Fahrzeugen haben Wirtschaftsverbände in Berlin gegen den geplanten Mietendeckel demonstriert. Nach einer symbolischen Sternfahrt mit Lastwagen und Tiefladern der Berliner Bau- und Wohnungswirtschaft trafen die Demonstrierenden am Brandenburger Tor zu einer Kundgebung zusammen. Angemeldet waren 1500 Menschen und etwa 240 Fahrzeuge.

Unterstützt wurde die Aktion vom Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. "Es muss deutlich werden, wie sehr dieses Gesetz die Wirtschaft und auch die Mieter und Vermieter in der Stadt negativ betreffen wird", teilte ein Sprecher mit. "Es ist gut, dass die Betroffenen des unsinnigen Mietendeckelgesetzes auf die Straße gehen."

Kritik an den Protesten äußerte der Deutsche Mieterbund (DMB). "Statt gegen ein geplantes Gesetz wie den Berliner Mietendeckel zu demonstrieren, sollten sie endlich die Wohnungen bauen, die längst genehmigt sind", teilte DMB-Präsident Lukas Siebenkotten mit Blick auf die Bauunternehmen mit. Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge hat sich die Zahl der genehmigten, aber noch nicht gebauten Wohnungen zwischen 2008 und 2018 auf rund 693 000 Einheiten mehr als verdoppelt./maa/DP/stw
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So können Sie in der Heizsaison sparen

22/10/2019

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Die Tage werden kürzer, draußen wird es kälter - Zeit, es sich in der warmen Wohnung gemütlich zu machen. Sie sollten folgende Spartipps beachten damit keine unnötig hohen Heizkosten entstehen:
- Nicht mehr als nötig heizen. Jedes Grad weniger, kann rund 6% Heizenergie sparen. Wenn Türen und Fenster geschlossen sind, wird es genau dort warm wo man es möchte. Zudem verhindert kurzes Stoßlüften, dass man aus dem Fenster heizt.
- Wenn die Fenster gut abgedichtet sind, kann man in einer Wohnung mit 7 Fenstern rund 50 Euro pro Jahr an Heizkosten sparen. Die Abdichtung kann auch selbst leicht angebracht werden, im Baumarkt gibt es Dichtungsband.
- Werden die alten Thermostatköpfe durch elektronische Thermostate ersetzt, lässt sich die gewünschte Temperatur für jeden Raum rund um die Uhr programmieren. Das ist nicht nur komfortabel, sondern spart bei einer 70 Quadratmeter-Wohnung im Schnitt 60 Euro Heizkosten im Jahr.
- Gluckert es im Heizkörper? Dann enthält er Luft, dadurch ist die Wärmeleistung eingeschränkt. Entlüften kann jeder selber, man besorgt sich im Baumarkt einen Entlüftungsschlüssel und öffnet damit das Ventil, so dass die Luft entweichen kann.
- Wenn Sie nicht zuhause sind, drehen Sie am Besten die Heizung nicht ganz ab, denn vor allem in unsanierten Häusern kühlen so die Räume aus. Das kostet natürlich viel Energie, diese wieder warm zu bekommen. Stellen Sie daher die Heizung konstant auf niedrigem Niveau (Einstellung 1). 
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Klingelstreich des Jahres

13/11/2018

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Hausverwaltungen und Vermieter haben einiges zu tun. Abrechnungen sind komplex, Instandhaltungen kostspielig. Immer wieder Mieterwechsel. Es gibt Dinge, die hingegen bleiben und worüber meist nie gestritten wird z.B. Klingelschilder. Werden von jedem gebraucht, keine Beschwerden darüber. Es werden nach Mieterwechsel die Namen ausgetauscht.
Doch dem Eigentümerverband Haus & Grund ist aufgefallen, dass Klingelschilder nach der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gegen Mieterrechte verstoßen könnten. Um Gerichtsstreitigkeiten vorzubeugen - gab es in Wien bereits - rät der Verband seinen Mitgliedern, evtl. die Namen durch Nummern an den Klingeln zu ersetzen. Der Aufschrei war groß. Fast hätte es einen Hashtag  #Wirklingelnmehr oder #KlingelschildToo gegeben. Durch die Bundesbeauftragte gab es nun doch Entwarnung: Wer keinen Namen möchte, entfernt ihn einfach. Ansonsten bleibt alles gleich. Die DSGVO hat Vorteile: Es wird gezeigt, wie schön manche Dinge sein können, die unkompliziert und einfach da sind.
Quelle: WAS 11.11.2018
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Untermiete nur mit Erlaubnis

13/6/2018

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Mieter dürfen ihre Wohnung in der Regel untervermieten. allerdings brauchen sie dafür die Erlaubnis des Vermieters. Erklärt sich dieser grundsätzlich damit einverstanden, heißt das nicht, dass die Wohnung einfach an einen weiteren Untermieter weitergegeben werden darf. Denn damit verletzt der Hauptmieter seine Plichten, befand das Landgericht Berlin (Az.: 65 S 219/17), Darüber berichtete die Zeitschrift Das Grundeigentum. Eine Kündigung ist in so einem Fall gerechtfertigt. 
In dem verhandelten Fall hatte der Hauptmieter einer Einzimmerwohnung bei seinem Vermieter eine Untermieterlaubnis eingeholt. allerdings wohnte nicht der angegebene Untermieter dort, sondern ein Dritter. Das Gericht befand, dass ein Mieter zwar durchaus Anspruch auf Erteilung einer Untermieterlaubnis habe, aber das gilt nicht für Dritte.
​Quelle: LKZ Mai18
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Katzenklappen müssen genehmigt werden

11/4/2018

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Katzen sorgen selten in Mietwohnungen für großen Ärger bei den Nachbarn. Nur wer eigenmächtig eine Katzenklappe in die Wohnungstür einbaut, um das Tier an die frische Luft zu lassen, dem droht die Kündigung. Das berichtet der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Um eine Katzenklappe in der Wohnungstür oder der Eingangstür des Hauses einzubauen, bedarf es der Zustimmung der Eigentümergemeinschaft  und des Vermieters. (LKZ)
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Vermieter müssen Mietern Steuervorteile ermöglichen

10/4/2018

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Erfolgt bei einer Nebenkostenabrechnung kein ausreichender Ausweis der steuerlich abzugsfähigen haushaltsnahen Dienstleistungen, so hat ein Mieter Anspruch darauf, dass ihm ein solcher Ausweis kostenlos bereitgestellt wird. Steuerlich abzugsfähig sind hierbei die anfallenden Lohnkosten. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Berlin hervor, auf das die Ludwigsburger BSK Wüstenrot hinweist. Im entschiedenen Fall war der Kläger Mieter einer Wohnung und erhielt seine Nebenkostenabrechnung ohne gesonderten Ausweis der Aufwände für haushaltsnahe Dienstleistungen. Er zog vor Gericht und bekam recht.  
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HAUSRAT      Partykiller Braunschweig

6/10/2017

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Wo kann man noch in eine Eigentumswohnung investieren? Wie viele Quadratmeter kann ich mir leisten und wo lohnt sich eine Vermietung? Diese Fragen werden oft auf Dinnerpartys gestellt. Noch vor wenigen Jahren sorgte die Antwort meistens für gute Stimmung. Man konnte ohne groß Worte zu verlieren antworten: München, Frankfurt oder Berlin. Eine Wohnung dort zu besitzen bedeutete Nähe zum Mythos der Metropole. Die Party konnte weitergehen.
Heute führt die Frage nach Investitionstipps zu Stirnrunzeln und Kopfschütteln. Denn die Antwort lautet jetzt eher: Osnabrück, Worms, Braunschweig oder Halle in Sachsen-Anhalt. Das ist natürlich gar nicht gut für die Partystimmung. Wo liegt das oder was ist das? Wird häufig gefragt.
Studien belegen: Wo Kaufpreise so hoch sind, dass man mehr als 30 Jahre abbezahlt, sollte man nicht investieren. Jedenfalls nicht, wenn es ums Geldverdienen geht. Alles andere ist Leidenschaft.


​Quelle WAS 01.10.2017
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Streitfall Spülmaschine

31/8/2017

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Spülmaschinen sind sehr praktisch, aber sie werden sehr häufig zum Streitfall. Es fängt beim Einräumen an, was wird am besten wie und wo in der Spülmaschine eingeräumt. Dann kommt das nächste vor allem in Familien oder Wohngemeinschaften, wer räumt die Spülmaschine aus. 70 Prozent aller Haushalte besitzen eine Spülmaschine laut Statistischem Bundesamt.
Es ist ein Luxusleben, was man aber längst vergessen hat, wie schnell sich Teller, Töpfe, Tassen und Gläser ohne Spülmaschine stapeln können. Und wie schlimm ist es, wenn nicht nur die Anschlüsse fehlen, sondern auch der Platz für die Spülmaschine. In einer dicht gedrängten Wohngemeinschaft müssten wir nämlich auf die Waschmaschine verzichten. Denn noch schlimmer als ein Leben mit Geschirrstapeln ist ein Leben mit schmutziger Wäsche.
Quelle WMS 23.07.2017
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Anleitung zum Wohnen

24/2/2017

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Das Leben in einem deutschen Mietshaus ist gar nicht so einfach. Jedenfalls gilt das für alle, die nicht mit dem filigranen soziologischen Ballett aus Mülltrennung und Kehrwoche vertraut sind. Auf die meisten Flüchtlings-Haushalte dürfte das wohl zutreffen. jedenfalls hielt es der Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen jetzt für nötig, einen "Wohnleitfaden" herauszugeben.

Darin wird nicht nur beschrieben, wie man die Heizung auf- und zudreht, sondern beispielsweise auch, dass zum Duschen und Baden bitte auch nur Dusche und Wanne benutzt werden sollten. "Bitte stellen Sie sich auch nie auf die Toilettenschüssel." Auch das richtige Kochen scheint ein Thema zu sein: ²Bitte nutzen Sie zum Kochen Herd und Backofen in ihrer Küche. Bitte legen Sie die Lebensmittel dabei niemals direkt auf die Herdplatte oder in den Ofen, sondern immer in ein dafür geeignetes Gefäß." Auf offenes Feuer in der Wohnanlage möge man ebenfalls verzichten. Ungewollt zeigt der Leitfaden damit, welche Aufgaben aus Vermietersicht entstehen, wenn von Integration die Rede ist. Den "Wohnleitfaden" mit Piktogrammen gibt es beim BBV zum Herunterladen. Auch auf Arabisch. MF

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Die schwäbische Kehrwoche

19/11/2016

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Sie ist die schwäbische Institution schlechthin- und jetzt ein Fall für die Wissenschaft, die Große Kehrwoche. Forscher aus Speyer geben erste Einblicke in ihre bei Umfragen gewonnenen Erkenntnisse.

Der Nachbar macht es auch, und man schwätzt halt auch darüber, die soziale Kontrolle durch die Nachbarschaft ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern ein wesentlicher Erklär Faktor für die sogenannten Große Kehrwoche im Schwäbischen.
Die Forscher der Universität Speyer fanden bei Umfragen heraus, dass jeder Dritte in Stuttgart die Kehrwoche einhält- eben weil die Nachbarschaft sie auch macht.

Roland Böhm LKZ

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